2025, was warst Du bitte wieder für ein prallgefülltes Jahr?! Du hast Dich angefühlt wie mehrere Jahre in eines gepackt. Und kaum war Herbst, warst Du schneller vorbei als ein Augenzwinkern.
Du warst anstrengend, Du warst intensiv, Du warst wundervoll, und Du hast alles auf den Kopf gestellt. Ich habe vermutlich mehr von der Welt gesehen als in jedem anderen Jahr zuvor, habe im Job meine Komfortzone verlassen, und gleichzeitig hast Du unsere Welt an den Rand eines Abgrunds gebracht, dessen Untiefen ungewiss sind.
Nichtsdestotrotz warst Du für mich in Bezug auf die Finanzen das erfolgreichste Jahr ever, ohne ernsthaft Arbeit zu machen. Und Du hast den Grundstein gelegt für alles, was ich 2026 aufbauen will.
Aber schauen wir uns den ganzen Spaß einmal im Detail und der Reihe nach an.
Jahresrückblick 2025: die wichtigsten Kennzahlen
Jetzt mal Butter bei die Fische: Was hat sich beim Vermögensaufbau, beim Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und rund um passives Einkommen getan?
- Dividenden 2025: 5.744,71 Euro gesamt = 478,73 Euro pro Monat
- Einkünfte aus P2P-Investments 2025: 1.595,78 Euro gesamt = 132,98 Euro pro Monat
- Zinserträge 2025: 209,21 Euro gesamt = 17,43 Euro pro Monat
- Entwicklung Rich-Bitch-Status: von 56,7 im Januar auf 66,4 im Dezember 2025
In Summe habe ich somit 2025 Kapitalerträge (netto) in Höhe von 7.549,70 Euro = 629,14 Euro pro Monat erhalten.
Und wie lief die Gesamtvermögensentwicklung? 2025 konnte ich ein Vermögenswachstum von 22,56 % verzeichnen. Wichtig: Das ist natürlich nicht nur reiner Kursgewinn!
Meilensteine habe ich 2025 leider keine erreicht. Oder eher: ganz knapp verpasst! Denn beinahe hätte ich mich darüber freuen dürfen, 2/3 des (errechneten) Weges in die finanzielle Unabhängigkeit hinter mich gebracht zu haben. Dafür hat es mich umso mehr überrascht, dass dieser Meilenstein 2025 bereits in greifbare Nähe gerückt ist!
Welche Ziele habe ich 2025 erreicht?
Ziel 1: Moneybooster into freedom
Unterziel 1: Ich will mich das Jahr über weiterhin so wenig wie möglich um meine Finanzen kümmern müssen und werde nach wie vor alles automatisieren, was sich automatisieren lässt
Definitiv geschafft! Ich habe mich 2025 so wenig wie seit Jahren nicht mehr um meine Finanzen gekümmert. Die Sparpläne auf Aktien und ETFs liefen munter vor sich hin, und bis auf das monatliche Reporting, einen Verkauf (Alibaba) und ein paar ausgewählten Einzelkäufen – oder sollte ich eher sagen: eines ausgeprägten Aktien-Shoppings im Mai? – habe ich mich mit Finanzkram intensiv zurückgehalten. Warum auch? Lief ja, wie ich jeden Monat fix gegenchecken konnte. Und aktiv werden musste ich dank Automatisierung eben auch nicht. Top!
Ziel erreicht: ✅
Unterziel 2: 40.000 Euro investieren
Der Ziel-Wortlaut war: „Gleichzeitig soll der Vermögensaufbau mit voller Kraft weitergehen (Ziel: 40.000 Euro investieren)“. Den Vermögensaufbau vorangetrieben habe ich 2025 ganz definitiv – und zwar mit über 50.000 investierten Euro.
Ein Teil davon waren liquide Mittel, die ich in der Börse statt auf dem Tagesgeldkonto geparkt habe. Aber ein guter Teil waren einfach meine durchautomatisierten Sparpläne, die ich Anfang des Jahres eingestellt und dann monatlich ein bis zwei Mal bedient habe – einerseits aus aktiven Einkünften, aber andererseits auch aus reinvestierten Kapitalerträgen, die sich inzwischen deutlich bemerkbar machen. Tendenz: immer weiter steigend.
Ziel erreicht: ✅
Unterziel 3: 9.000 Euro Kapitalerträge / 750 Euro monatlich

Auf dem Papier kann man sich so vieles schönrechnen … Und so lief das bei mir wohl auch, als ich das Ziel festhielt, dass meine Investments 2025 „… saftig Kapitalerträge (9.000 Euro in 2025 insgesamt und/oder 750 Euro pro Monat) abwerfen, um möglichst schnell finanziell unabhängig zu werden.“ Inzwischen nehme ich an, dass meine Berechnungen frühestens mit einem Jahr Versatz aufgehen. Und das, obwohl durchaus US-amerikanische Titel dabei sind, die quartalsweise oder sogar monatlich auszahlen.
Vielleicht rede ich es mir aber auch nur ein, um mich trotzdem über die immerhin 7.549,70 Euro Kapitalerträge in 2025 freuen zu können. Leider hat es also auch mit dem monatlichen passiven Einkommen von 750 Euro nicht geklappt – aber für 629,14 Euro pro Monat hat es gereicht. Was zwar heißt, dass ich mein Ziel verfehlt habe. Aber wie schlecht genau kann es schon sein, wenn das Vermögen einem jeden Monat den Minijob ersetzt?
Kurzer Vergleich zum Vorjahr: 2024 waren es noch übers gesamte Jahr 6.736,94 Euro und somit 561,41 Euro pro Monat.
Ziel erreicht: ❌
Ziel 2: Sparquote von durchschnittlich 70 Prozent
Vergiss es. Das war ein absoluter Satz mit X. Von einer Sparquote von 70 Prozent hab ich 2025 definitiv nur geträumt. Stattdessen bin ich bei einer durchschnittlichen Sparquote von 58,9% gelandet. Von einer Zielerreichung bin ich also meilenweit entfernt. Trotzdem würde es mir nicht einfallen, über so eine hohe Sparquote zu jammern.

Mein bester Monat: Juli mit 75,55% Sparquote
Mein schlechteste Monat: Mai mit 41,81% Sparquote – Japan-Flügen und –Unterkünften und einer Workation sei dank. Und dann kam noch die Knie-OP vom Hund. Und noch eine weitere Workation. Und …
Leben ist wohl das, was passiert, während man Pläne macht ^^
Und jetzt zur Einordnung: Ich hatte Zeiten, da hab‘ ich mich für meinen Erfolg geschämt. Es lief gut bei mir, sich jahrelang im Job den Popo aufzureißen hat sich schließlich auch finanziell gelohnt, ich hab meine Ausgaben im Griff, baue mir was auf – da will man fast gar nicht drüber sprechen. Typisch weibliche Denke.
Jetzt sind die Zeiten angebrochen, in denen ich selbst bei verkackten Zielen (wie der anvisierten Sparquote) echt stolz sein kann, weil es immernoch jenseits von allem ist, was ich früher – sagen wir: als Berufseinsteigerin ohne Finanzwissen – für möglich gehalten habe.
Ziel erreicht: ❌ – aber mit 💪!
Ziel 3 war ein sportliches Ziel:
Unterziel 1: mein erster Triathlon
Am Ende musste ich den Triathlon absagen. Unabhängig davon, dass ich zum Startzeitpunkt gerade eine ziemlich heftige Erkältung auskuriert habe, habe ich – Hand aufs Herz – die sportliche Leistung hinter einem Triathlon schlicht unterschätzt. Angemeldet habe ich mich, um mit meinem alten Herrn zusammen durchs Ziel zu kommen. Als er absprang, schaute ich mir die durchschnittlichen Zeiten beim Schwimmen, Radfahren und Laufen genauer an und mir wurde eventuell etwas heiß und kalt.
Selbst wenn ich nicht gerade röchelnd das Bett gehütet hätte, als der Triathlon stattfand: das wäre ganz schön blamabel geworden. Schon allein, weil ich vermutlich die einzige Brustschwimmerin beim gesamten Triathlon gewesen wäre. Ergo: Meine erste Maßnahme, als ich wieder halbwegs fit war, war ein Einführungskurs in der Schwimmart „kraulen“.
Und eventuell bin ich auch noch einen bekannten Schlammlauf an der Ostseeküste gelaufen (und durch das zugehörige Eiswasser getaucht). Aber gut, ein Radl wurde dabei nicht bemüht. Daher:
Ziel erreicht: ❌
Unterziel 2: an meinem ersten offiziellen (Firmen-)Lauf teilnehmen
Ein paar Tage nach dem krankheitsbedingt abgesagten Triathlon fand direkt mein erster Firmenlauf statt. Ich war noch super kurzatmig, habe auf dem Hinweg in der S-Bahn bereits bedenklich stark geschwitzt – aber wollte auf keinen Fall meine Kolleg:innen im Stich lassen. „Im Zweifel spaziere ich halt bis zum Ziel, Hauptsache: ich komme an!“, war meine Devise. Genug Taschentücher eingepackt und los gings an den Start mit einfach mal 80 meiner Münchner Kolleg:innen.
Und was soll ich sagen: Es war ein Riesenspaß! Ich habe zwar definitiv gut gelitten, vor allem bei den Anstiegen im Olympiapark. Am Ende war ich aber bombig stolz, dass ich sogar noch mit einer für mich (ich jogge verdammt langsam) gar nicht mal so üblen Zeit ins Ziel galoppiert kam.
Ziel erreicht: ✅
Resümee: War 2025 ein erfolgreiches Jahr?

Also. 2025 habe ich definitiv nicht alle gesteckten Ziele erreicht. Aber einige. Gleichzeitig gibt’s da noch den Meilenstein, der nur noch wenige Tage entfernt ist. Und obendrein hat kein einziger Monat zweistellige Dividenden abgeworfen – erstmals war jeder Monat dreistellig!
Das Ganze ging mit maximal wenig Aufwand für meine Finanzen einher und dafür mit ganz, ganz viel Leben. „Nach 7 Jahren fängt der Zinseszins an zu kicken“, habe ich in meiner Investoren-Anfangszeit immer gelesen. Und wie es aussieht, bin ich genau da nun wohl angekommen.
Von mir aus darf er sogar noch ein bisschen mehr den Turbo aufdrehen. Aber ja, 2025 war bereits ein wirklich erfolgreiches Jahr. Ohne Wenn und Aber.
Das sind meine Ziele 2026

Nachdem ich 2025 nun endlich 7.500 Euro Kapitalerträge erreichen konnte, sollte mein Ziel von vorigem Jahr – die 9.000 Euro – dann wohl mit einem Jahr Zeitversatz in 2026 hinhauen.
Dann bleiben wir doch der Linie treu: Um im Jahr 2027 die 10.500 Euro passives Einkommen zu verzeichnen, muss ich wohl dieses Jahr den Grundstein dazu legen.
Das heißt:
- Steigerung meiner Kapitalerträge um 1.500 Euro
- mit einer durchschnittlichen Rendite von 3%,
- entsprechend sollte ich 50.000 Euro im Jahr 2026 investieren (wovon mindestens 7.500 Euro aus Kapitalerträgen kommen)
Das ergibt Investments i.H.v. 4.166 Euro im Monat, und ich habe mal wieder keine Ahnung, wie ich das bitte erreichen soll. Aber gut, das wird Future-Sventja irgendwie gelöst kriegen.
Und wie habe ich vor, 2026 zu investieren?
- Der größte Teil (mind. 60%) der Investitionen soll in diesem Jahr in ausschüttende ETFs fließen, um das Verhältnis ETFs vs. Einzelaktien ein bisschen auszugleichen
- Höchstens 20% gehen als Sparpläne in Einzelaktien
- Und die restlichen 20% dürfen dazu genutzt werden, in Form von Einmalinvestments lukrative Chancen zu ergreifen
Meine erste Aktion in 2026: die Sparpläne der Einzelaktien und REITs zu stoppen, die zu mächtig geworden sind. Einige Aktien haben sich viel, VIEL zu gut entwickelt und/oder ich habe sie in den letzten Jahren zu intensiv bespart. Ergebnis: Sie sind jenseits von allem, was ich in einer Einzelaktie investiert haben wollte.
Daran will ich 2026 arbeiten und für mehr Balance sorgen. Dazu gehört, die Dysbalance nicht weiter zu verschärfen.
Eine Handvoll Sparpläne wird beibehalten wie sie ist, ein paar werden aber auch neu angelegt und auf ein Niveau gepuscht, das dem der „zu großen“ Einzelaktien nahekommt.
Estateguru will ich ebenfalls weiter aktiv entsparen. Und dann sind wieder einmal Immobilien auf die Wunschliste vorgerückt, wobei bei dieser Assetklasse immer zwei Herzen in meiner Brust schlagen.

Das sind 2026 die Ziele ohne Dollarzeichen
Weitere Ziele sind alle nicht finanzieller Natur, sondern Erlebnisse und Sport. Dieses Jahr habe ich das starke Bedürfnis, Pläne umzusetzen, die schon zu lange in meinem Kopf herumspuken:
- Seien es bestimmte Bergtouren, die ich schon lange machen möchte.
- Seien es sportliche Erfolge, die ich mir bisher nicht so richtig zugetraut habe.
- Seien es Erlebnisse, die ich Jahr um Jahr verschoben habe.
- Seien es Erledigungen, zu denen ich mich lange nicht überwinden konnte.
Dieses Jahr wird nicht nur angedacht, sondern abgeschlossen! Viele Termine sind schon fix, eine erste Workation ist ebenfalls bereits gebucht und zwei weitere haben ein Fragezeichen.
Es könnte also wieder ein aufregendes Jahr werden. Da finde ich es sehr in Ordnung, wenn die Finanzen weiterhin eine untergeordnete Rolle spielen.
Und eine (finanzielle) Kleinigkeit bin ich schon direkt angegangen: Ich habe einen Dauerauftrag für ein Los der Aktion Mensch eingerichtet (unbezahlte Werbung da Markennennung), denn ein ungeahnter Geldregen kann nun mal nur passieren, wenn man sich das entsprechende Lotterielos auch kauft … und da ich nicht davon ausgehen kann, jemals irgendetwas zu erben, würde ich diesen Posten zwar sicherlich nicht als Investment bezeichnen, aber eine kleine Spekulation ist es dann eben doch, und die darf nun monatlich mitlaufen. Sollte ich den großen (oder auch nur einen mittleren) Gewinn abstauben, ist die finanzielle Unabhängigkeit jedenfalls direkt erreicht.
Und was sind Deine Ziele für 2026? Bist Du zufrieden mit dem, was Du 2025 erreicht hast?

Hi Sventja, bei mir war die Dt. Bank die erste Position mit > 1000 Euro- habe sie schon seit Ewigkeiten im Depot und für < 10 EUR nochmals aufgestockt als keiner sie haben wollte. Munich Re ist bald soweit und auch der VanEck Global Real Estate ETF. Dann USA: Pfizer, Coca Cola, Kraft Heinz, P&G, AMerican Electric Power- also alles Value Langweiler. Mit wachsendem Depot Gesamtwert habe ich die Einzelpositionen stur nachgezogen. Oft wenn sie grad mal rot waren- wird blöderweise immer seltener, aber dies gibt es immer. Da ich Bruchstücke hasse, geht ein starrer Betrag zum jeweiligen Stichtag ins Depot- ich kaufe zum Tageskurs, sobald das Geld auf dem Verrechnungskonto eingeht, Also quasi passiv, aber eben nicht voll automatisiert. Die ETFs gehen als Sparplan raus, da ändere ich manchmal die Gewichtung, wenn es Kursüberteibungen gibt, kommt aber selten vor.
LG aus Kärnten
Medicus
Hi Sventja, schön von Dir zu lesen. Ich finde, deine Ziele und (fast) Erreichungen können sich auf jeden Fall sehen lassen! Ich finde deinen Fortschritt recht interessant, da wir weitgehend parallel unterwegs sind: auch bei mir sind letztes Jahr knapp 6000 Euro Dividenden eingegangen, ein paar 100 Euro Zinsen, P2P besitze ich nicht. Ich habe mir ein paar Dinge von Christian (Bergfahrten) abgeschaut, so versuche ich, einige meiner bluechips bis in den Bereich 1000 Euro Dividende /Jahr anzuheben. Bei einem ist dies schon erreicht, ein nächster wird hoffentlich 2026/27 folgen. Ich investiere weiterhin 50% in Einzelaktien und 50% in ETF. Das Betongold Dilemma habe ich mit dem VanEck Global Real Estate für mich gelöst, sicher nicht ideal, aber inzwischen gehört mir eine kleine Garage 🙂 Das liegt auch daran, dass mir hier in der Alpenrepublik aufgrund der wilden Steuergesetze REITS und BDC leider verwehrt bleiben. So hab ich mich auch letztes Jahr schweren Herzens von Main Street Capital und Ares Cap getrennt, durch tax loss harvesting immerhin steuerneutral.
Auch bei mir kommt langsam aber sicher der Zinseszinseffekt zum Tragen: Ich hab zwar auch schon vor 2020 in ETF investiert, aber die Summen waren doch eher überschaubar. Seit 2020 verfolge ich einen klaren Plan, seit 2022 habe ich einen schriftlichen Investment Plan. Und so langsam kommt da der Schneeball ins Rollen!
Sportlich habe ich die 1200km Laufen nicht erreicht, 1000 sind es wieder geworden, ich versuche, das weiter zu halten. Eine Fixe Zahl Zielinvestment habe ich nicht, schön wäre es, mit 60 Jahren etwa 1000k zu haben. Für das kommende Jahr hoffe ich, 7500 Euro Dividenden zu erhalten, in 2026 dann 10000 :-). Es wird komplett reinvestiert. Die Sparrate dümpelt so um die 60%, man darf aber da ruhig auch die Einzahlungen in die gesetzliche RV dazuzählen! Alle ernsthaften FIRE blogs kommen ja aus USA, dort spielt die private Altersvorsorge die entscheidende Rolle, obwohl auch dort viele Rentner im Alter nur ihre social security Zahlungen haben, das reicht aber meist nicht sehr weit.
Spenden leiste ich in Höhe von 1% des Depotwerts zum Anfang des Jahres.
Achja, eine Lotterie bediene ich auch: Habe den dip genutzt und mir 1/20 bitcoin ins depot gelegt…Spielgeld…
Ich wünsche Dir ein erfolgreiches 2026 und freue mich immer wieder, von Dir zu lesen!
Hallo Medicus, spannender Ansatz mit den 1.000 Euro / Blue Chip Position! Kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Darf ich fragen, auf welche Du da setzt? Da gehe ich gleich mal bei Bergfahrten spicken.
Den Betongold-ETF schaue ich mir ebenfalls an; auf den ersten Blick sieht er in jedem Fall vielversprechend aus. Ich hab schon einige REITs im Depot, aber kann mir gut vorstellen, noch 1-2 themenähnliche Positionen aufzunehmen, solange ich mich nicht zu einer Realimmobilie durchringen kann.
In die Sparrate würde ich die gesetzliche RV nicht zählen, aber was ich selbst außen vor lasse ist z. B. das Einzahlen in eine Betriebliche Altersvorsorge. Das gehört ja ebenfalls in die finanzielle Vorleistung, die – zumindest in Deutschland – sicherer rentieren dürfte als die gesetzliche RV 😉
Haha, und ich feiere es sehr, dass Du Bitcoin ebenfalls als Lotterie betrachtest. Ich drück Dir die Daumen auf den Hauptgewinn 😉
Herzliche Grüße und stay tuned,
Sventja